Wassersport

Kitesurfen - Faszination auf dem Wasser

Kitesurfen ist DER neue Wassersport, der viele Boardsportarten in sich vereint. Auf einem kleinen Brett (ähnlich einem Wakeboard, Snowboard, Surfbrett, typischerweise zwischen 140 - 200 cm Länge) lässt sich der Kiter mit einem Lenkdrachen über das Wasser ziehen. Durch den Auftrieb des Drachens lassen sich dabei extreme Sprünge - teils schon Flüge - vollbringen.

Seit das Kitesurfen 1996 auf Hawaii populär geworden ist, gibt es auch in Deutschland immer mehr Anhänger dieses faszienierenden Sports. Drei neue deutschsprachige Print-Magazine widmen sich mittlerweile dem Kitesurfen. Wassersportmessen haben gezeigt, dass fast die gesamte Windsurf-Industrie jetzt auch in den Kitebereich drängt. Einer der bekanntesten Förderer des Kitesurfens ist Robby Naish - ein Name der seit Jahrzehnten den Surfbereich dominiert.

In den späten 90er Jahren wurde Kitesurfen immer populärer. Nicht zuletzt deswegen, weil viele Kinderkrankheiten der Systeme ausgemerzt wurden und weil einige Pioniere das Kitesurfen auf Hawaii und Frankreich bekannt gemacht haben. Mittlerweile sind einige bekannte Namen unter den Kitesurfern, so z.B. Robby Naish, Flash Austin, Martin Vari, Henning Nockel und viele andere. Seit 1998 ist Kitesurfen auch in Deutschland ein Thema und zieht immer mehr Leute in seinen Bann.

Die Publikumswirksamkeit des Kitesurfens ist enorm. Extreme Action mit Sprüngen bis zu 10 Meter hoch und 40 Meter weit und eine bisher unbekannte Dynamik, auch schon bei wenig Wind, zieht jeden Zuschauer in seinen Bann. Zum anderen bieten die bis zu 20 Quadratmeter großen Lenkdrachen einen faszinierenden Anblick am Himmel.

Mit freundlicher Unterstützung von: http://www.oase.com/kitesurfen/index.html

Wasserski: Pures Vergnügen auf dem Wasser!

Ab Mitte März locken die Wasserski-Seilbahnen in Deutschland wieder begeisterte Wasserratten jeden Alters an. Denn Wasserski fahren kann eigentlich jeder bzw. jeder kann es innerhalb kürzester Zeit erlernen – lediglich schwimmen sollte man schon dafür können.

Auf den sehr schön gelegenen Seilbahnen sind schon viele auf den Geschmack gekommen. Ohne großen Aufwand sind hier die ersten „Gehversuche“ auf dem Wasser möglich. Wer noch nie auf Wasserskiern gestanden hat, dem empfiehlt sich die so genannte Anfängerstunde, ein einstündiger Wasserskikurs, bei dem den Teilnehmern die Grundkenntnisse vermittelt werden. Dabei sind im Preis von 19 Euro für Erwachsene bzw. 14 Euro für Jugendliche bis 16 Jahre die Ski und die Schwimmweste enthalten. An den Wasserski-Seilbahnen finden die Kurse ab Mai statt, wobei sich eine Voranmeldung empfiehlt.

Wo der feste Boden aufhört, fängt der Spaß an – getreu diesem Motto können diverse Karten zur Nutzung der Wasserski-Seilbahn erworben werden. Schwimmwesten, Paarski, Kinderski, Monoski, Teller, Trickski und Kneeboard werden kostenlos zur Verfügung gestellt und es gibt einen Mietservice für Wakeboards. Darüber hinaus kann man verschiedene Kurse belegen oder ein Gruppenangebot nutzen, um sich dem Rausch der Geschwindigkeit hinzugeben. Und wer einmal nicht übers Wasser gleiten will, der kann die Gastronomie direkt am See besuchen und es sich beispielsweise auf der Sonnenterrasse bei kühlen Getränken und kleinen Snacks gutgehen lassen.

Wakeboarding - an der Seilbahn

Eine coole Shorts, ein Wakeboard. Das ist die nötige Ausrüstung fürs Wakeboarden an der Wasserski-Seilbahn An jeder der über 40 Bahnen in Deutschland kann alle 10 Sekunden ein Board aufs Wasser. 15 bis 20 Euro kostet der Spaß für 2 Stunden und das ist auch das Limit, was ein untrainierter Wakeboarder verkraften kann. Wakeboarding an der Seilbahn, das ist Sport pur. Ohne Vorbereitung, ohne Anmeldung. Ein spontaner Entschluss reicht. Mit einem Board, das man sich ausleihen kann, ist man sofort unter vielen Gleichgesinnten. Direkt an Start ist der Treff: Dort wird gefachsimpelt, erzählt und es werden coole Sprüche geklopft. Mit einem schlichten „Hallo“ ist man dabei und selbst ungefragt erhält man bereitwillig Tipps, wie zu Beispiel: „Zieh die Hantel ran und versuch erst mal 'ne Drehung!“ Drei Runden, das sind 3 km, wird in der Regel am Stück gefahren, dann geht's erneut zum Start. Die Action spielt sich in der Hauptsache 25 m vor den Wartenden am Startplatz ab. Da wird schon mal ein hoher Air-Railey mit einem „Wow“ oder Pfiff belohnt. Wie lernt man Wakeboarden? Hier ergibt sich die Frage fast von selbst:

Durch Zuschauen und Ausprobieren! Wakeboarder und Wasserskiläufer haben eines gemeinsam: Ein Sturz tut nicht weh- das ist es, was den Kick ausmacht. Jeder geht bis an seine Grenze. - Und ein Wakeboarder an der Seilbahn der stürzt, wird nie ausgelacht eher von einem anerkennenden Grinsen begleitet. - Vielleicht bekommt er für seinen Sturz sogar noch ein Schulterklopfen, das Anerkennung oder auch „Weiter so!“ bedeuten kann. Wakeboarder an der Seilbahn sind Einzelkämpfer - aber in der Clique. Was ist auch der coolste Stunt ohne dass es jemand sieht? Das tollste an der Seilbahn ist der kurze Abstand zum Ufer: Zum Greifen nah sind die Boarder für die Zuschauer und gerade für Zuschauer ist das Wakeboard etwas völlig neues: Wasserski spielte sich bisher in der Horizontalen ab - jetzt kommt die Vertikale dazu! Zum Teil fahren die Boarder so nah ans Ufer, daß die Zuschauer so hautnah den Sport erleben, dass das Wasser einen bleibenden Eindruck hinterlässt!

Mit freundlicher Unterstützung von: http://www.wasserski.de