Eishockey
Kaum ein anderer Sport ist so schnell wie Eishockey. Die Spieler erreichen unglaubliche Geschwindigkeiten auf ihren Kufen und faszinieren durch schnelle Stopps und waghalsige Manöver. Wer schon einmal ein Eishockeyspiel live miterlebt hat, kann es nur bestätigen: die Stimmung ist, trotz Minusgraden, so heiß wie in einem Hexenkessel. Tausende begeisterte Fans, in ihren Farben angemalt und ihre Songs schmetternd, feuern die Spieler an und erfreuen sich an dem spannenden Spiel. Die Deutsche Eishockey Liga besteht aus 14 Teams, die alle die Deutsche Meisterschaft anstreben. Zu den Teams der 1. Bundesliga gehören die Top-Mannschaften der Hannover Scorpions, Frankfurter Lions, Kölner Haie, Adler Mannheim, DEG Metro Stars, EV Duisburg Die Füchse, Nürnberg Ice Tigers, Augsburger Panther, Eisbären Berlin, ERC Ingolstadt, Kassel Huskies, Krefeld Pinguine, Hamburg Freezers, Iserlohn Roosters.
Lassen Sie sich begeistern von dem schnellen, manchmal harten Spiel der Eisspezialisten und besuchen Sie eines der mitreißenden Spiele in ausverkauften Eishallen. Die genauen Spieltermine sowie weitere Informationen finden Sie bei der Deutschen Eishockey-Liga http://www.del.org/ oder beim Deutschen Eishockey-Verband http://www.deb-online.de/. Hier finden Sie auch alle Eissporthallen in Deutschland. Eisstockschießen
Das Eisstockschießen fand von Anfang an schnell die Begeisterung der Bevölkerung. Besonders für die Bauern und Handwerker war es eine gute Möglichkeit, die durch die Kälte bedingte „Ruhepause“ im Winter spielerisch zu überwinden. Langsam entwickelte sich das Eisstockschießen vor allem in Bayern und Österreich zu einem Volkssport. Seit 1951 werden Europa- und seit 1983 Weltmeisterschaften ausgetragen. In Deutschland wird in allen Bundesländern der Eisstocksport wettkampfmäßig betrieben. Fast überall ist er auch ein beliebter Freizeitsport, der in vielen Wintersportorten fester Bestandteil des sportlichen Angebots ist. Im Winter in Kunsteisstadien, auf Natureis oder auf zugefrorenen Seen, im Sommer auf Asphaltbahnen, kann dieser Sport von der Jugend bis ins hohe Alter ausgeübt werden.
Das moderne Wettkampfgerät besteht aus dem Stockkörper, verschiedenen Laufsohlen und dem Stiel. Der komplette Eisstock hat ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 4,3 kg. Auf Eis sind die Laufsohlen aus Gummi und auf Asphalt aus Kunststoff. Je weicher die Mischung des Materials, desto "strenger" geht die Laufsohle im Wettkampf. Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Wettkämpfen erhalten Sie beim Eisstock-Verband Eiskunstlauf
Alle haben wir als Kinder selbst schon mal auf dem Eis gestanden, haben versucht, unsere Runden zu drehen und keine allzu alberne Figur abzugeben. Jetzt wird es Zeit, die Faszination des Sports neu zu erleben. Viele Eislaufhallen arbeiten nicht nur mit Vereinen, sondern auch mit Schulen zusammen, die Kurse für Teilnehmer jeden Alters anbieten. Und wer die Anfangsübungen samt Eierlaufen, Bremsen, Kurvenschwünge, Rückwärtsfahren und all den anderen Tücken übersteht, ohne verhaltensauffällig geworden zu sein, der schafft im nächsten Winter auch den Dreivierteltakt auf Eis. Wenn das keine Herausforderung ist! Eissporthallen finden Sie beim Deutschen Eissport Bund unter http://www.deb-online.de/. EisschnelllaufenDas Eisschnelllaufen ist in den Niederlanden ein Volkssport. Zwischen Groningen und Maastricht gibt es mehr als 15000, die sich auf den elf 400-Meter-Kunsteispisten, davon allein fünf überdacht, um einen Platz in der Nationalmannschaft bemühen. Auch in Deutschland hat der Sport enorm an Popularität gewonnen, seit die Damen Friesinger, Pechstein und Niemann-Stirnemann international die Medaillen abräumen. Was in der DDR begann, schwappte nach der Wende auch in den Westen. Eine lange Tradition hat das Eislaufen übrigens auch bei uns. Bereits 1861 wurde der erste Eissportverein in Frankfurt gegründet und das erste mit Ergebnissen überlieferte Rennen in Deutschland fand am 18.Januar 1885 in Hamburg-Altona auf dem "Heiligengeistfeld" statt. Die Rennen haben nichts von ihrer Spannung eingebüßt und begeistern auch heute tausende von Zuschauern. Lassen auch Sie sich entführen in die Winterwelt der rasanten Kufenflitzer und besuchen Sie eine der nationalen oder internationalen Veranstaltungen in den deutschen Eissporthallen. Auf folgende Bahnen können Sie die Eisschnelllauf-Wettkämpfe sehen:BayreuthStädtische Kunsteisstadion Bayreuth BerlinHorst-Dohm-StadionDie Bahn wurde am 29.11.1974 eröffnet. 1985 fand hier das erste Eisschnelllauf-Weltcuprennen in Deutschland statt. Nach 1990 geriet die Bahn allerdings etwas in Vergessenheit. Die internationale und nationale Spitze startet nunmehr in Berlin-Hohenschönhausen. Deshalb stammen die Bahnrekorde auch alle aus der Zeit vor 1990. Kunsteisbahn - Sportpark Neuköllnhttp://www.sport-in-neukoelln.de/Eisstadion.htm SportforumDen wenig geliebten Beinamen „größter Kühlschrank Europas” hat die Eisschnelllauf-Halle im Sportforum ablegen können. Temperaturen um den Gefrierpunkt und die Atemwege der Sportler angreifende hohe Luftfeuchtigkeit gehören der Vergangenheit an, wie sich Fans und Aktive schon bei den Weltcups vergangenen Jahre überzeugen konnten. „Der Weltrekord über 1.500 Meter war natürlich ein Höhepunkt in der Geschichte der Eisschnelllaufhalle. Das Sportforum ist immer bestrebt, mit optimalem Klima und ‘Sahne-Eis’ für beste Bedingungen zu sorgen für die Athleten, Kampf- und Schiedsrichter sowie natürlich für die hoffentlich vielen Fans. ChemnitzEissportkomplex KüchwaldErleben Sie das etwas andere Freizeitvergnügen - dort wo die Stars wie Katarina Witt oder Gaby Seyfert Ihr Eislaufkönnen erlernt haben. In der Eishalle stehen Ihnen 1.800 m² der glatten Fläche zur Verfügung. Jeden Tag ist hier was los. Die Eislaufsaison 2005/2006 beginnt am 24. September 2005. CrimmitschauKunsteisstadion im Sahnpark Crimmitschau Das moderne überdachte Stadion bieteteineVielzahl an Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung all unserer Gäste. DresdenOstragehegeNachdem in Erfurt eine 400-Meter-Bahn entstand, handelt es sich um die einzige 333-m-Bahn in Deutschland. ErfurtGunda Niemann Stirnemann Halle ErfurtAm 05.11.2001 konnte erstmals in der neuen Halle trainiert werden. Den Namen der erfolgreichsten deutschen Eisschnellläuferin erhielt die neue Halle am 23. Dezember 2001. Frankfurt/MainEissportbahn Frankfurt/Main4x Eis in und neben der Eissporthalle. Frankfurt bietet seinen Gästen die große Halle mit 1.800qm Eislauffläche, den 400m-Außenring mit einer 12 m breiten Eisfläche, die kleine Halle mit 675 qm Eis und die riesige Außenfläche von 1.800 qm. Hier findet jeder Eissportfreund seine Möglichkeiten, Geöffnet ab 3. September. GrefathEissportzentrum GrefrathDas Eissportzentrum in Grefath bietet einen 400 Meter Außenring, die Eisschnelllaufbahn sowie ein überdachtes Außenfeld. Die Halle selbst misst 30 x 60 m und bietet mit diesen 1.800 qm optimale Möglichkeiten für einen schönen Eislauftag. HalleEissporthalle HalleSeit Oktober 1998 können die Gäste aus Halle und Umgebung wieder dem Eissport frönen, denn die Halle wurde nach Umbauarbeiten wiedereröffnet. http://www.eissporthalle.com InzellLudwig-Schwabl-StadionDie ehemalige Natureisanlage feierte im Oktober 1965 als witterungsunabhängige Kunsteisschnellaufbahn Premiere. MannheimEissportzentrum HerzogenriedHier in Herzogenried liegt das Landesleistungszentrum Eissport. Die Halle wird von Leistungssportlern genauso wie von Freizeitsportlern, Eishockey-Spielern, Schnell- und Kunstläufern genutzt. Es werden Kurse für Kinder und Erwachsene angeboten, von Eistanz bis zu Short Track, einer Variante des Eisschnelllaufens. MünchenEisstadionhttp://www.mev-eisschnelllauf.de Olympia-EissportzentrumDas Olympia-Eissportzentrum bietet nicht nur viel Platz, sondern auch viel Vergnügen. Es teilt sich in drei Bereiche auf: Das Olympia-Eisstadion, die SoccaFive Arena (im ehem. Eislaufzelt) und die Trainingshalle, das Leistungszentrum für Eiskunstlauf. OberstdorfEisstadionSowohl für Gäste aus nah und fern als auch für Einheimische ist das Eissportzentrum ein Anziehungspunkt! RostockEishallehttp://www.eishalle-rostock.de/ Natürlich gibt es noch jede Menge mehr Eisbahnen, die zum Eislaufen einladen. Eine Liste finden Sie unter |
Die Wurzeln des Eishockeys sind umstritten. Gemeinhin gilt Kanada als das Mutterland, doch schließlich war es William Fleet Robertson von der McGill University in Montreal, der 1878 erstmals die Regeln formulierte, die auf dem damals noch 300 mal 100 Meter großen Feld gelten sollten. Dort hatte bereits am 3. März 1875 das erste offizielle Eishockey-Spiel stattgefunden. Und dort war es auch, wo weltweit der erste Eishockey-Club gegründet wurde.
Daneben gibt es natürlich auch noch die Teams der 2. Liga, der Oberliga sowie der zahlreichen Nachwuchsteams.
Jeder, der schon einmal im Wintersport war und in Süddeutschland Urlaub gemacht hat, kennt das Eisstockschießen. Schon zu Beginn unseres Jahrhunderts entstanden die ersten Ansätze zum sportlichen Wettkampf. In den dreißiger Jahren gab es bereits Deutsche Meisterschaften.
Zum Vergnügen, zur Bewegung und natürlich auch zur geselligen Unterhaltung. Der Gemeinschaftsgedanke offenbart sich dabei nicht im Spiel, sondern auch im Beisammensein nach den Kämpfen. Geselligkeit wird hier groß geschrieben.
Elegante Pirouetten, hohe Sprünge und mitreißende Musik: Eiskunstlauf ist ein Fest für die Sinne. Wer hat nicht schon gespannt vor dem Fernseher gesessen, wenn Kati Witt Ihre Kür lief? Die internationalen Meisterschaften im Eiskunstlaufen sind nicht nur durch Herausforderungen an Grenzbereiche der menschlichen Leistungsfähigkeit geprägt, sondern auch von tänzerischen, artistischen und showmäßigen Darbietungen. Doch warum diese elegante Sportart nur von zu hause aus verfolgen? Live dabei zu sein ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Und es müssen ja nicht gleich Europa- oder Weltmeisterschaften sein! In Deutschland finden jeden Winter unzählige Wettbewerbe der Vereine statt, bei denen man die angehenden Profis bewundern kann. Einzel- und Paarlauf, Eistanz und auch Synchrontanzen stehen auf dem Programm.
Eislaufen macht Spaß - diese positive Erfahrung machen in jedem Winter viele Menschen. Eislaufen hat, wie alle Ausdauersportarten, positive Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Funktion, Körpergewicht und die Muskulatur.